FOREX Trading

News und Meldungen rund um Währungen

Juli 2012

Der Handel mit Währungen wird zunehmend gesellschaftsfähig

War der Handel mit Währungen - neudeutsch auch Forex Trading genannt – bis vor wenigen Jahren noch ausgewiesenen Finanzexperten vorbehalten, so sorgte insbesondere das Internet dafür, dass dieser in den letzten Jahren zunehmend gesellschaftsfähig geworden ist (Quelle: http://www.forexo.de/). Mittlerweile ist für viele Menschen zu einer Art Hobby geworden, ihr Kapital in Form von Währungen anzulegen und diese regelmäßig in andere Währungen einzutauschen, um daraus einen Gewinn zu erwirtschaften.

Doch bei aller Euphorie sollte man sich zunächst zumindest die Grundlagen des Währungshandels aneignen und auch in der Folge einige Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitshinweise beachten, wenn man in diesem Bereich tätig werden möchte.

Wer noch nie mit Währungen gehandelt hat, für den sieht der Markt zunächst sehr transparent und der Handel besonders einfach aus. Um einen Gewinn im Forex Trading zu erwirtschaften, reicht es aus, die jeweilige Währung zum richtigen Zeitpunkt in eine andere Währung einzutauschen, beziehungsweise sie später wieder in die Ausgangswährung zurückzutauschen. Es muss lediglich darauf geachtet werden, wie sich die Kurse im betreffenden Zeitraum entwickeln, so dass sich beim Rücktauschen der Währung ein entsprechender Gewinn ergibt. Dies ist jedoch leichter gesagt als getan. Wenn der Handel mit Währungen so einfach wäre, würden sich sämtliche Finanzexperten sofort darauf stürzen und es gäbe am Ende keine Verlierer. Leider sieht es in der Realität ganz anders aus.

Beispiel Euro-US-Dollar: In den Zeiten der Wirtschaftskrise in Europa schwächelt der Euro zusehends, wohingegen der Dollar im Verhältnis dazu stärker wird. Insofern wäre es ein guter Tipp, momentan in größeren Mengen US-Dollar zu kaufen, um diese später, wenn der Kurs noch höher gestiegen ist, wieder umzutauschen und damit den gewünschten Gewinn zu generieren. Leider weiß niemand genau, wenn der Zenit dieser Entwicklung erreicht ist. Schon eine einzige weitreichende politische Entscheidung kann dafür sorgen, dass sich der Spieß umdreht und der Währungskurs zugunsten des Euros fällt, so dass diejenigen, die auf den US-Dollar als Kapitalanlage gesetzt haben, in die Röhre schauen.

Damit dies nicht passiert, gibt es die so genannten Signale. Sie sollen dem Anleger die Kaufentscheidung erleichtern und basieren auf komplizierten Analysen und Auswertungen echter Experten. Über das Internet kann man heute eine große Auswahl solcher Signale beziehen. Um möglichst sicherzugehen, sollte man stets mehrere Signallieferanten mit in die persönliche Handelsstrategie einbeziehen und erst dann investieren, wenn auch mehrere dieser Signale auf eine bestimmte Entwicklung hindeuten.


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